Wer im Netz sparsam mit seinen Daten umgeht, schaut sich nach Alternativen um. Der Opera Browser bringt dafür einiges bereits mit. Werbeblocker und ein kostenloses VPN sind eingebaut. Sie müssen also nichts nachrüsten.
Was der Opera Browser mitbringt
Der eingebaute Blocker hält Werbung und Skripte zurück, die Sie über mehrere Seiten hinweg verfolgen. Dadurch laden viele Seiten spürbar schneller. Außerdem lässt sich ein VPN einschalten. Es verbirgt Ihre IP-Adresse gegenüber der aufgerufenen Seite. Für einfache Zwecke genügt das, ein vollwertiger Dienst ist es jedoch nicht.
Praktisch ist zudem die Seitenleiste. Dort legen Sie Nachrichtendienste ab und antworten, ohne den Tab zu wechseln. Ebenso gibt es einen Energiesparmodus. Am Notebook verlängert er die Laufzeit merklich.
Grundlage und Verfügbarkeit
Seit 2013 baut das Programm auf Chromium auf. Es stellt Seiten deshalb genauso dar wie Chrome oder Edge. Erweiterungen aus dem Chrome-Angebot lassen sich ebenfalls installieren. Sie finden Fassungen für Windows, macOS und Linux, dazu Ausgaben für Android und iOS. Die Bedienung ist durchgängig deutschsprachig.
Der Hersteller sitzt in Norwegen. Das Programm ist kostenlos und finanziert sich über Empfehlungen auf der Startseite. Diese können Sie abschalten.
Einsatz beim Pflegen einer Webseite
Auch dieser Browser bringt Entwicklerwerkzeuge mit. Damit prüfen Sie den Aufbau einer Seite und messen Ladezeiten. Zudem lässt sich die Ansicht auf Handygröße umschalten. So sehen Sie sofort, ob Ihre Seite auf kleinen Bildschirmen funktioniert.
Testen Sie Ihre Seite ruhig in mehreren Programmen. Kleine Abweichungen fallen sonst erst Besuchern auf. Anleitungen dazu finden Sie in unserer FAQ-Datenbank. Passende Tarife zeigt die Übersicht zum Webhosting.
Verfasst von Support Hosterplus, zuletzt aktualisiert am 03.08.2026
