Auf jedem neuen Windows-Rechner liegt bereits ein Browser bereit. Microsoft Edge hat dort seit 2015 den Internet Explorer abgelöst. Seit 2020 baut er auf Chromium auf. Er stellt Seiten deshalb genauso dar wie Chrome.
Was Microsoft Edge auszeichnet
Der Browser geht sparsam mit dem Arbeitsspeicher um. Ruhende Tabs legt er schlafen, wodurch am Notebook der Akku länger hält. Außerdem gibt es einen Lesemodus. Er blendet Werbung und Seitenleisten aus und zeigt nur den Text. Lange Anleitungen lassen sich so deutlich angenehmer lesen.
Nützlich sind zudem die Sammlungen. Damit legen Sie Seiten thematisch ab, etwa alle Quellen zu einem Projekt. Später exportieren Sie die Liste in ein Textprogramm. Wer viel recherchiert, spart damit Zeit.
Einstellungen, die sich lohnen
Stellen Sie die Verfolgungsprävention auf die strenge Stufe. Danach kommen spürbar weniger Werbeskripte durch. Prüfen Sie ebenso, welche Dienste beim Start geladen werden. Die vorgeschlagene Nachrichtenseite lässt sich gegen eine leere Seite tauschen.
Erweiterungen können Sie aus dem eigenen Angebot oder aus dem Chrome-Verzeichnis installieren. Beides funktioniert. Installieren Sie jedoch nur, was Sie wirklich brauchen, denn jede Erweiterung liest mit.
Nützlich für eigene Webseiten
Mit der Taste F12 öffnen Sie die Entwicklerwerkzeuge. Dort prüfen Sie den Aufbau Ihrer Seite und finden Fehler im Quelltext. Ebenso lässt sich die Darstellung auf einem Handy simulieren. Da viele Besucher mobil lesen, ist dieser Blick wichtig.
Anleitungen rund um Ihre Seite finden Sie in unserer FAQ-Datenbank. Die Tarife zeigt die Übersicht zum Webhosting.
Verfasst von Support Hosterplus, zuletzt aktualisiert am 03.08.2026
